Last but not least, you will find another programmable RGB-LED behind the door of the Advent calendar. Thus, we have two LEDs which you can interconnect to light your Christmas tree. We will need the following setup today.

Activate the program and import the flow of today. Disable all previous flows and change the broadcast IP of the UDP node, if necessary.

The flow contains some user interface elements, among them two colour pickers to control the two LEDs. But there are two more elements, a switch and an element for setting a number. If you press the button, you will see how the two-colour picker elements change. The circle that displays the current colour value is constantly moving in a circle. Likewise, the colours of the two LEDs on the NodeESP board are changing too. You have also the option to change the fade-speed time and thus, the changes become either lower or faster. On top of that is the option to change the colour of an LED during fading. The flow then continues from the new point. Overall this is a cute lighting idea for your Christmas tree. On that note, I wish you all a Merry Christmas.


28 comments
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Da freu ich mich schon wenn die vielen PL9823 vom Chinesen kommen.
Oder hat jemand solch RGB Lichtleiste?
Es hat Spaß gemacht, toller Adventskalender, danke an den Autor.
Allen Mitstreitern ein frohes Weihnachtsfest!
Es hat Spaß gemacht, toller Adventskalender, danke an den Autor.
jetzt geht es mit der eigenen programmierei weiter, war ja erst der Einstieg
Frohes Fest
LG und schöne Weihnachten wünscht
Robert
An den Autor(fk), vielen Dank für den interessanten Kalender und auch an alle Adventkalender-Fans einen schönen Heiligen Abend und schöne Weihnachtsfeiertage.
Sonst fällt mir nur die Möglichkeit ein, mittels Raspberry Pi einen eigenen Access Point aufzubauen, der selbst eine fixe IP-Adresse haben kann: <https://www.raspberrypi.org/documentation/configuration/wireless/access-point.md#internet-sharing> . Ist aber schon ein Oberkill für diese Aufgabe, muss ich zugeben.
Sonst fällt mir nur die Möglichkeit ein, mittels Raspberry Pi einen eigenen Access Point aufzubauen, der selbst eine fixe IP-Adresse haben kann. Anleitung dazu z.B. auf den Raspberry Pi-Seiten, per Google nach "Setting up a Raspberry Pi as an access point in a standalone network (NAT)" suchen. Ist aber schon ein Oberkill für diese Aufgabe, muss ich zugeben.
An den Autor f.k. und die 'Macher' ein dankeschön, frohe Weihnacht.
Wie geht es nun weiter? Gibt es noch hinweise, wie wir den ESP selber programmieren können? Allenfalls kleine Code Muster von den Experimenten, damit wir einen schnellen Einstieg bekommen?
Ich wünsche Allen ein schönes besinnliches Weihnachtsfest.
Dem Autor und den Machern ein Dankeschön für die gelungene Idee vom Kalender und auch ein besinnliches Weihnachtsfest.
Gruss
Heinz
Da hab ich mich wirklich jeden Tag auf das neue Türchen gefreut, das hat Spaß gemacht!
Am Tag 11 bin ich mit MQTT fast verzweifelt. Ich konnte mit verschiedenen Testclients und -Servern Nachrichten verschicken, aber der NodeESP wollte nicht. Wollte das Board schon fast verschrotten, bin aber dann gerade noch rechtzeitig auf die Default Configuration zurückgegangen um dann festzugestellen, dass man die Client ID niemals nie ändern darf. Na schön, immerhin könnte ich dann nächstes Jahr an der Volkshochschule MQTT-Kurse geben ;)
Nur der 24. lief dann leider nicht so wie die anderen Tage. Auch nicht nach exaktem neuen Aufbau der Schaltung. Da war dann die zweite RGB-LED defekt. OK, trotzdem Alles Gut!
Jetzt hab ich jede Menge Ideen für den NodeESP. Es wäre natürlich schön, diesen zu programmieren zu können. Da fehlt mir momentan leider noch der Einstieg. OK, auf der einen Seite ist der Arduino. Aber wie mach ich ein Web-Interface, wie bind ich das MQTT-Protokoll ein, usw. Da wäre es gut, wenn wir ein paar Beispiele oder Librarys (oder gerne auch die Quellen für die FW) bekommen könnte.
In diesem Sinne, Frohe Weihnachten @All
Gruss,
Frank
danke für deine Rückmeldungen. Du hast natürlich Recht, es gibt verschiedenste Umgehungsmöglichkeiten um das kleine Board zum Laufen zu bringen. Die Variante mit dem Raspberry Pi kommt bei mir leider nicht in Frage, da ich keinen besitze und nur für diese Zwischenlösung möchte ich mir nicht extra einen kaufen. Die zweite Variante mit dem Hotspot funktioniert zwar, aber dann habe ich wieder keinen Zugriff direkt aus dem internen Netzwerk. Aber egal, zum Spielen reicht es.
Nichts desto Trotz, sollt das kleine Board nicht nur die Beispiele dieses Adventskalenders, sondern auch für eigene Projekte vernünftig eingesetzt werden können. Die Rechenpower und die vielen Features der kleinen CPU will ja auch ordentlich ausgenutzt werden. Daher wäre der richtige Weg entweder den Source-Code zu dieser Firmware zu veröffentlichen oder aber eine Einstiegsanleitung, wie man sich selber dafür eine Firmware erzeugen bzw. adaptieren könnte.
lg
Robert
warum bekomme ich nur einen Color-Picker pro LED?
MfG, Tobias
je LED ein Picker, ist doch ok.
2 LED, 2 Picker.
wir dürfen nicht unfähr zu fk sein. Der Adventskalender ist von 2018 und wurde von Conrad dieses Jahr abverkauft. Fk hat im Jahr des Kalenders sehr viel Suppurt geleistet und man kann alles hier nachlesen. Eure Frage wird in den Kommentaren ebenfalls bereits beantwortet.
Zur Arduino-Programmierung könnt ihr unter Tag 1 in den Kommentaren nach Arduino suchen.
Zudem gibt es auf der Seite des Firmware reinstallierens einen Link zum Git-Repository der Firmware.
Ich finde, dass der Support in Form der Postings mit den Benutzerkommentaren das Beste ist, was man für ein Produkt dieser Preisklasse bekommen kann.
Eine schöne Neujahrsfeier,
Gruß,
Meichr.
Auch von mir ein schönes Fest euch allen.